Stylophora Pistillata - Toxic Milka
- Korallen aus eigener Nachzucht
- 20+ Jahre Aquaristik-Erfahrung
- Lebendankunft-Garantie inklusive
Eckdaten zu Stylophora Pistillata - Toxic Milka
| Bild | zeigt Beispielableger |
|---|---|
| Das Artikelbild wurde aufgenommen unter: | Tageslichteinstellung LED 60% Weißanteil; 40% Blauanteil |
| Licht | mittel |
| Schwierigkeitsgrad | einfach |
| Standort | mittel |
| Strömung | viel |
| Verkaufsgröße | ca. 3-4 cm |
Art.-Nr.: SPS_330_2305
Die Stylophora pistillata "Toxic Milka" ist ein echter Blickfang für jedes Riffaquarium. Diese kleinpolypige Steinkoralle besticht durch ihre kräftig leuchtende Färbung mit auffallend neon-grünen Polypen, die sich lebhaft vom kompakten Korallenstock abheben. Charakteristisch für die Gattung ist der buschig-verzweigte Wuchs mit kräftigen, leicht abgerundeten Ästen, der dem Aquarium Struktur und Tiefe verleiht. Sie erhalten ein gut entwickeltes Tier in einer Größe von ca. 3-4 cm. Da Stylophora zu den robustesten und verzeihendsten SPS-Korallen zählt und leichte Schwankungen besser toleriert als viele Acropora, eignet sie sich hervorragend als Einstiegs-SPS für ambitionierte Einsteiger und als farbstarke Bereicherung für erfahrene Riffaquarianer.
Haltung & Pflege
Diese Koralle bevorzugt mittleres bis hohes Licht (Richtwert ca. 250-400 PAR) unter LED, T5 oder HQI und fühlt sich im mittleren bis oberen Drittel des Beckens wohl. Wichtig: Gewöhnen Sie das Tier nach dem Einsetzen langsam an das Licht, um Aufhellung oder Verbrennungen zu vermeiden. Eine mittlere bis starke, turbulent-wechselnde Strömung hält die Polypen in Bewegung und sorgt für kompakten Wuchs - ein harter Dauerstrahl direkt auf die Koralle sollte vermieden werden. Verkleben Sie sie fest und kippsicher auf dem Riffaufbau. Stabile Werte sind entscheidend: Temperatur 24-27 °C, KH ca. 7-8 dKH, Calcium 420-440 mg/l, Magnesium um 1280 mg/l. Beachten Sie, dass Stylophora keine ultra-armen Becken mag - Nitrat ca. 5-15 mg/l und Phosphat ca. 0,025-0,05 mg/l fördern Farbe und Vitalität.
Ernährung
Die "Toxic Milka" ernährt sich überwiegend autotroph über ihre symbiotischen Zooxanthellen, deckt also den Großteil ihres Energiebedarfs durch Photosynthese. Ergänzend nimmt sie als aktiver Planktonfresser feines Zoo- und Phytoplankton sowie Mikropartikel auf. Eine gezielte Zufütterung mit feinem Korallenfutter ein- bis zweimal pro Woche unterstützt Wachstum und Farbintensität.
Vergesellschaftung
Diese friedliche Koralle besitzt nur geringe Nesselkraft und kaum eigene Verteidigung. Halten Sie daher Abstand zu stark nesselnden Nachbarn wie Euphyllia, großpolypigen LPS oder Anemonen und planen Sie mehrere Zentimeter Pufferzone ein. Mit anderen friedlichen SPS wie Montipora, Seriatopora oder Pocillopora verträgt sie sich bestens.
Sichern Sie sich dieses farbintensive Schmuckstück und setzen Sie mit der leuchtend grünen "Toxic Milka" ein lebendiges Highlight in Ihrem Riff.
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