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Details auf einen Blick

Eckdaten zu Seriatopora Toxic

Bild zeigt Muttertier
Das Artikelbild wurde aufgenommen unter: Tageslichteinstellung LED 60% Weißanteil; 40% Blauanteil
Licht mittel
Schwierigkeitsgrad einfach
Standort mittel
Strömung viel
Verkaufsgröße ca. 3-4 cm

Art.-Nr.: SPS_349_2789


Mit der Seriatopora Toxic holen Sie sich eine besonders farbintensive Vertreterin der beliebten Nadelkorallen ins Riffaquarium. Diese kleinpolypige Steinkoralle (SPS) besticht durch ihre leuchtende, kräftige Färbung und ihren feingliedrigen, buschigen Wuchs mit den charakteristischen, spitz zulaufenden Ästchen. Die filigrane, dicht verzweigte Wuchsform setzt im Becken einen lebendigen Farbakzent und bildet rasch ansehnliche Kolonien. Sie erhalten ein kräftiges Tier in einer Größe von ca. 3-4 cm. Da Seriatopora schnellwüchsig und gut ablegerbar ist, zählt sie zu den einsteigerfreundlicheren SPS und eignet sich auch für ambitionierte Aquarianer, die ihre erste kleinpolypige Steinkoralle wagen möchten.

Haltung & Pflege

Wohl fühlt sich die Seriatopora Toxic in einem gut eingefahrenen Riffbecken ab etwa 150 Litern. Bieten Sie ihr ein helles bis sehr helles Licht (PAR-Richtwert ca. 250-350 µmol/m²/s) – farbintensive Toxic-Morphen danken eine kräftige, flächige Ausleuchtung mit besonders schöner Färbung. Wichtig ist eine mittlere bis starke, turbulente und wechselnde Strömung; ein direkter, konstanter Pumpenstrahl ist jedoch zu vermeiden, da die feinen Astspitzen sonst geschädigt werden. Platzieren Sie das Tier in der mittleren bis oberen Beckenzone auf festem Riffuntergrund, farbintensive Morphen gern etwas höher. Achten Sie auf stabile Wasserwerte: 24-27 °C, KH 7-8 °dH, Calcium 420-440 mg/l, Magnesium 1280-1350 mg/l sowie niedrige, aber nicht zu niedrige Nährstoffe (Nitrat ca. 1-10 mg/l, Phosphat ca. 0,02-0,05 mg/l).

Ernährung

Die Seriatopora deckt ihren Energiebedarf überwiegend lichtheterotroph über ihre symbiotischen Zooxanthellen (Photosynthese). Bei guter Beleuchtung ist eine Zufütterung nicht zwingend nötig, fördert aber Wachstum und Färbung. Ergänzend nimmt das Tier mit seinen sehr kleinen Polypen feinstpartikuläres Plankton sowie gelöste Aminosäuren in kleinen Mengen auf.

Vergesellschaftung

Mit ihrer geringen Nesselkraft lässt sich die Seriatopora gut mit anderen SPS wie Acropora, Montipora, Stylophora oder Pocillopora kombinieren – planen Sie wegen des schnellen Wuchses ausreichend Abstand ein. Vorsicht bei nesselstarken Nachbarn: Halten Sie 10-15 cm Abstand zu LPS mit Fangtentakeln (Euphyllia, Catalaphyllia, Galaxea) sowie zu allelopathisch aktiven Weichkorallen.

Sichern Sie sich dieses farbstarke, vitale Exemplar und setzen Sie mit der Seriatopora Toxic ein leuchtendes Highlight in Ihrem Riff.

Lebendankunft & Versand

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  2. Verpackung

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    Sollte ein Tier nicht vital ankommen, erstatten wir es vollständig.

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