Seriatopora Hystrix pink ultra - Christusdornkoralle
- Korallen aus eigener Nachzucht
- 20+ Jahre Aquaristik-Erfahrung
- Lebendankunft-Garantie inklusive
Eckdaten zu Seriatopora Hystrix pink ultra - Christusdornkoralle
| Bild | zeigt Beispielableger |
|---|---|
| Das Artikelbild wurde aufgenommen unter: | Tageslichteinstellung LED 60% Weißanteil; 40% Blauanteil |
| Licht | mittel |
| Schwierigkeitsgrad | einfach |
| Standort | mittel |
| Strömung | viel |
| Verkaufsgröße | siehe Raster, 1 Raster entspricht ca. 1,2 cm |
Art.-Nr.: SPS_02_608
Die Seriatopora hystrix „pink ultra“ ist ein echter Hingucker unter den Kleinpolypigen Steinkorallen (SPS). Bei diesem Tier handelt es sich nicht um die nur leicht rötliche Standardform, sondern um die seltene, intensiv satt-pinke Farbvariante. Charakteristisch für die als Christusdornkoralle bekannte Art ist der dichte, buschig verzweigte Wuchs mit fein zugespitzten Ästen – daher der Name. Die kräftige Pink-Färbung kommt vor allem unter guter Beleuchtung voll zur Geltung. Eine dankbare Koralle für ambitionierte Einsteiger in die SPS-Haltung wie auch für erfahrene Riffaquarianer, die einen farbintensiven Akzent suchen.
Haltung & Pflege
Setzen Sie diese Morphe an einen hellen Platz: Pink-Tiere vertragen und benötigen tendenziell viel Licht (PAR-Richtwert ca. 250–350 µmol/m²/s), um die Farbe zu halten. Akklimatisieren Sie frische Ableger behutsam ans Licht. Wichtig ist eine mittlere bis starke, turbulente Strömung – jedoch kein direkter Dauerstrahl auf das Tier, da dies die feinen Astspitzen schädigt. Eine gleichmäßige Umwälzung spült Detritus aus dem dichten Astwerk. Platzieren Sie die Koralle auf festem Riffuntergrund in der mittleren bis oberen Beckenzone mit Freiraum für das Wachstum. Entscheidend sind stabile Wasserwerte: 24–27 °C, KH 7–8 °dH, Calcium 420–440 mg/l, Magnesium 1280–1350 mg/l sowie niedrige, aber nicht null geführte Nährstoffe. Ein eingefahrenes Becken ab ca. 150 Litern bildet die ideale Grundlage.
Ernährung: Seriatopora ernährt sich überwiegend lichtheterotroph – die symbiotischen Zooxanthellen liefern per Photosynthese den Großteil der Energie. Ergänzend filtriert die Koralle feinstes Plankton. Eine optionale Zufütterung mit feinem Zooplankton, Phytoplankton oder gelösten Aminosäuren in kleinen Mengen kann Wachstum und Färbung fördern, ist bei guter Beleuchtung aber nicht zwingend nötig.
Vergesellschaftung
Mit anderen SPS wie Acropora, Montipora, Stylophora oder Pocillopora lässt sie sich bei ausreichend Abstand gut kombinieren. Da ihre eigene Nesselkraft gering ist, sollten Sie Abstand zu nesselstarken LPS (Euphyllia, Catalaphyllia, Galaxea) und allelopathisch aktiven Weichkorallen halten – mindestens 10–15 cm, und das schnelle Wachstum einplanen.
Sichern Sie sich diese seltene pink ultra Farbvariante für ein leuchtendes Highlight in Ihrem Riffaquarium.
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